Anfragen

Katholisch sein heute

Spalten sich die Katholiken?

Geschrieben von Johannes am 14. August 2011

Keineswegs neu ist der Eindruck, dass sich unter dem einen katholischen Dach zwei Kirchen versammeln: eine romtreue und eine romkritische, eine weltumspannende Papstkirche und ein nationalkirchlicher Sonderweg. Neu ist die Vehemenz, mit der die beiden Richtungen aufeinandertreffen. [mehr]

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Kein Platz für Jesus in den ‘Dialog-Forderungen’ von Mannheim?

Geschrieben von Johannes am 14. August 2011

Der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs hat im Internet die „Top-Forderungen“ des „Dialog“-Treffens von Mannheim veröffentlicht. Auffallend ist dabei, dass viele Forderungen immer wieder um die üblichen Themen des „Kirchenvolksbegehrens“ kreist, unter anderem die Gleichberechtigung von Frauen an „allen Ämtern und Aufgaben“. [mehr]

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Der schiefe Dialog

Geschrieben von Johannes am 14. August 2011

Neben den spirituellen und intellektuellen, organisatorischen und publizistischen Mitteln muß wohl auch daran gedacht werden, geschlossen, koordiniert und vermehrt via Nuntiatur in Rom zu protestieren – Ein Gastkommentar von Marcus Bauer [mehr]

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Die Deutsche Bischofskonferenz stellt sich gegen die Anweisung des Papstes

Geschrieben von Johannes am 9. Dezember 2010

Die deutschen Bischöfe wollen die Falschübersetzung der Wandlungsworte auch gegen den Willen des Papstes beibehalten. So berichtet die KNA unter der Überschrift „Bischöfe gegen fundamentale Änderungen am Messbuch“.

[ganzer Artikel]

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Von der Volkskirche zur Entscheidungskirche

Geschrieben von Johannes am 23. November 2010

Aus dem Interview mit Peter Seewald zu seinem Buch: „Licht der Welt

Die Botschaft Benedikt XVI. ist in der Tat ein Appell an Kirche und Welt, an jeden Einzelnen: Es ist Zeit für den Wechsel, ruft er aus, Zeit für Umkehr. Das ist nicht im politischen Sinne gemeint, sondern geht weit darüber hinaus. „Es gibt so viele Probleme“, sagt der Papst, „die alle gelöst werden müssen, die aber alle nicht gelöst werden, wenn nicht im Zentrum Gott steht und neu sichtbar wird in der Welt.“ [Interview lesen]

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Besser schwul als katholisch?

Geschrieben von Johannes am 16. November 2010

Die EKD hat auf der jüngsten Synode in Hannover ein neues Pfarrerdienstrecht beschlossen. Neben der „Ehe“ wird der nebulöse Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und erklärt. Das Pfarrhaus wird damit offiziell für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften im Amt geöffnet. Das jüdisch-christliche Verständnis von Familie wird aufgebrochen. [mehr]

 

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Die deutschen Bischöfe knien vor den Altären der säkularisierten Gesellschaft

Geschrieben von Johannes am 2. Oktober 2010

Was die Bischöfe nicht bemerken:  Sich vor den Altären der Leitmedien und der säkularisierten Gesellschaft niederzuknien und das als besonders  „mutig“ zu verkaufen, wirkt fast schon peinlich. – Ein Kommentar von von Bernhard Müller. [Kommentar lesen]

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EKD-Ratsvorsitzender ein Irrlehrer

Geschrieben von Johannes am 2. Oktober 2010

Massive Kritik am EKD-Ratsvorsitzenden: Präses Schneider hat sich von biblischen Quellen gelöst und leugnet die biblische Lehre, dass Jesus Christus von einer Jungfrau geboren wurde. [mehr]

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Ökumene für Dummies

Geschrieben von Johannes am 2. Oktober 2010

Alesander Kissler schreibt:  „Wer kaum neue Rezepte kennt, aber gern Späße macht am Herd, der kann als Fernsehkoch reüssieren. Wer sich nicht wirklich auskennt, aber zu allem eine Meinung hat, der schafft es zum Interviewexperten für dies und das. Und wer das Abendmahl nicht von der Eucharistie unterscheiden kann, Luther für einen sanften Frauenversteher, Erasmus für eine Konservenbüchse und den Papst für einen Vorstandsvorsitzenden hält, der ist bestens geeignet zum Ökumeniker. Ökumene ist nämlich oft der Tarnbegriff für Ahnungslosigkeit. Ökumenisch reden gern leider jene Protestanten, die von der Reformation vor allem wissen, dass sie lange her ist, und Katholiken, die für kein Geld dieser Welt einen katholischen Katechismus kaufen würden. Ökumene wird so zur Freizeitübung für graue Zellen. Sie erlaubt es, ein Wissen überlegen beiseitezulegen, das man nie hatte.“  [mehr]

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Es wäre eine Katastrophe, wenn die Kirche ihre Grundsätze über Bord werfen würde

Geschrieben von Johannes am 23. Mai 2010

Der Schriftsteller Martin Mosebach ist Katholik und findet: Religion muss den Menschen überfordern, sonst wird sie banal.

[Interview]

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