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Quo vadis? Der Papst im Spiegel der Meinungen

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Eindeutigkeit

Weitere Beiträge zum Thema „Kirche“ finden Sie hier.

 

Ein relativ katholischer Papst

Nicht dass jemand so redet, wie Franziskus redet, ist das Problem – sondern dass ein Papst so redet. Und dass damit ein Papst, dem nichts über den Glauben der Apostel gehen sollte, ununterscheidbar wird in der Riege der weltlichen Herren. Wenn der „Oberste Priester der Weltkirche“ ein in weiß gewandeter Dalai Lama sein will, ein Uno-Generalsekretär mit Brustkreuz, dann werden die essenziellen Aufgaben des Papstes zu Zufälligkeiten, zu Dreingaben, an denen je nach Situation festgehalten werden kann oder nicht: die Herde zu weiden, die Menschen zu Christus zu führen. [mehr]

Was uns verbindet?

 

Was uns verbindet

Der Papst sagte im Interview bei „La Croix“:
“It is true that the idea of conquest is inherent in the soul of Islam. However, it is also possible to interpret the objective in Matthew’s Gospel, where Jesus sends his disciples to all nations, in terms of the same idea of conquest.”

„Es stimmt, daß die Idee der Eroberung zum Geist des Islams gehört. Aber man könnte auch das Ende des Matthäus-Evangeliums in diesem Sinne interpretieren, wo Jesus seine Jünger in alle Welt zu allen Völkern schickt.“

Hier das Original des Interviews

 

Deutsche Bischöfe als Sprachrohr der etablierten Parteien

Die etablierten Parteien haben durchgesetzt bzw. fordern in unterschiedlicher Akzentuierung:

Abtreibung – Homoehe – Adoptionsrecht für Homosexuelle – Sexualisierung der Kinder vom Kindergaren an – Euthanasie

Haben die deutschen Bischöfe jemals gegen eine dieser Parteien Stellung bezogen? Nein! Aber jetzt ist da die AfD, und schon haben sie ihr Feindbild entdeckt, frei nach dem Motto: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ Mögen sich doch die deutschen Bischöfe endlich mit ihren protestantischen Genossen zusammentun!

Siehe dazu auch:

Die Bischöfe sind nur der Wahrheit verpflichtet    und
Salem aleikum Herr Kardianal

 

 

 

Im Zentrum – nicht an den Rändern

Papst und Macht

Kardinal Lehmann – nur ein Beispiel für den katastrophalen Zustand des deutschen Episkopats

Der noch amtierende Bischof von Mainz und frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Karl Lehmann lehnt einen Dialog mit der AfD ab. Das nationalistische „Gerüchlein“ sei ihm zu groß, sagte Lehmann im Interview der Woche im DLF. Zurückweisung allein sei auf Dauer aber vielleicht auch kein Heilmittel, räumte er ein. Das Wort Abendland verwende er nicht mehr, weil es die Falschen benutzten…

Merkwürdigerweise hat der hohe Priester keine Probleme, mit Leuten zu sprechen, die der katholischen Kirche, im Gegensatz zu vielen Mitgliedern der AfD, nicht sehr wohl gesonnen sind: [mehr]

Wir sind alle Brüder – oder?

Alle Brüder

Zwei Preisträger – aber welch ein Unterschied!

Karlspreis

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