EKD zufrieden, weil sich sündigen nun finanziell lohnt

Der Vizepräsident des EKD-Kirchenamtes, Friedrich Hauschildt, nannte es gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA ethisch geboten, Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Verantwortungsbereitschaft in allen Formen des Zusammenlebens zu stärken. Dazu leiste die Rechtsform der eingetragenen Lebenspartnerschaft einen wichtigen Beitrag. [mehr]

Es ist penetrant, wie die EKD stets versucht, Dekadenzerscheinungen mit wohlklingenden Worten zu rechtfertigen. Wenn es ethisch geboten sein soll, „Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Verantwortungsbereitschaft in allen Formen des Zusammenlebens zu stärken“, warum werden dann nicht auch andere Formen des Zusmmenlebens steuerlich begünstigt. Es leben unverheiratete Geschwister zusammen, auch Freunde, die keine Ehe eingegangen sind, können ein gemeinsames Zuhause haben wollen, ohne sich in das Korsett der Homosexualität zwängen zu lassen. Auch hier geht es um Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Verantwortungsbereitschaft. Nein, der EKD geht es nicht um diese Werte, sie wünscht sich nur, dass die Sünde nun auch noch finanziell gefördert wird. Schließlich profitieren ja auch ihre Homopfarrer davon.

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