Es geht einem auf den Geist

Im „SPO“ konnte man folgendes lesen:

Die Wahl eines neuen Bischofs, heißt es in dem offenen Brief an den Papst und das Kölner Domkapitel, dürfe nicht länger „nur auf den Schultern einiger weniger“ lasten, sondern müsse „von allen mitgetragen werden.“

Hier die Fragen:

Wer sind alle?

Alle Einwohner Kölns?
Alle Katholiken Kölns? …

  • die nicht mehr jeden Sonntag die hl Messe mitfeiern? (ca. 90 %)
  • die sich für unheimlich gut halten, und seshalb nicht mehr zur Beichte gehen müssen.
  • die aber, wenn sie einmal eine Messe besuchen (bei Hochzeiten und Sterbegottesdiensten), unbedenklich die hl. Kommunion einfordern.
  • die an keinem Tag ausreichend Zeit für das Gebet haben, aber bei jeder Unpässlichkeit „O mein Gott!“ rufen?
  • die sich von „Donum vitae“ eine Berechtigung zur Abtreibung beschaffen?
  • die die Pille benutzen, um in Ruhe ihr bequemes Leben weiterführen zu können.
  • die die „Homoehe“ für zukunftsweisend halten?

Was für einen Bischof würden wir dann für Köln bekommen?

Lesen sie auch: Kölner Kircheninitiative

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