Fragebogen – Wozu?

Entgegen den ursprünglichen Absichten des Vatikans hatten mehrere deutsche Bistümer den Vatikan-Fragebogen zu Ehe und Familie veröffentlicht und zum Teil ins Internet gestellt. Auf diese Weise sollten sich viele Bürger an der Umfrage beteiligen, die als Vorbereitung für die Bischofssynode zu Ehe und Familie im Herbst 2014 dienen soll.

Die Ergebnisse sind wenig überraschend. Wer wusste nicht schon vorher, dass der „moderne“ Katholik, der zu 90 % nicht mehr an der sonntäglichen Feier der Eucharistie teilnimmt, der bei der Nachfrage zu seinem Glaubenswissen entweder kapituliert oder dumme Sprüche von sich gibt, der aller Wahrscheinlichkeit nach auch kein reges Gebetsleben pflegt, der demzufolge auch die evtl. noch vorhandenen Kinder nicht im Glauben unterweisen kann und will, wer wusste denn nicht, dass dieser „Katholik“ für Ehebruch, Homoehe und die erstrebenswerte Freiheit von Gottes Geboten stimmen würde?

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