Unter der Lupe 4: … dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen.

So wie Kardinal Woelki oder ähnlich äußern sich „Aufbruchs- und Reformkatholiken“ zum Thema Homosexualität. Wie sieht es nun mit der Verantwortung füreinander bei den Homosexuellen aus?

Dabei hatte die Dauer der Partnerschaft einen großen Einfluss auf die Promiskuität der Männer, je länger Mann mit Mann zusammenlebt, umso mehr „Seitensprünge“ finden statt. Bei den Beziehungen mit einer Länge von zwei bis zu vier Jahren leben bereits 48 Prozent der Partner nicht monogam, nach mindestens vier Jahren nur noch 28 Prozent. Bei einer Beziehungsdauer unter sechs Monaten gaben noch 80 Prozent der Paare an, sich körperlich treu zu sein.

Diese Aussage stammt nun nicht von homophoben Zeitgenossen, sondern ist auf einer Homoseite unter dem Titel „Jeder zweite Schwule geht fremd“ nachzulesen.

An die „homophilen“ Bischöfe, Priester und Laien wäre auch die Frage zu richten, warum die „Treue“ zur Sünde so bewundernswert ist. Lesen Sie dazu auch hier.

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