Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – auch nicht, wenn Papst Franziskus applaudiert

„Die Lehre ändert sich nicht, das Neue betrifft nur die pastorale Praxis“. Der inzwischen seit einem Jahr gebetsmühlenartig wiederholte Slogan beruhigt einerseits jene Konservativen, die alles nur am genauen Wortlaut offizieller Erklärungen messen und ermutigt gleichzeitig jene Progressiven, die der Glaubenslehre nur geringe Bedeutung beimessen, aber dafür um so mehr der Praxis. Ein aufsehenerregendes Beispiel für eine Kulturrevolution im Namen der Praxis liefert uns die Rede, die dem Evangelium der Familie gewidmet ist, mit der Kardinal Walter Kasper am 20. Februar die Versammlung des Konsistoriums über die Familie eröffnete. Der Text, den Pater Federico Lombardi „in großem Einklang“ mit dem Denken von Papst Franziskus bezeichnete, verdient auch deshalb in seiner ganzen Tragweite bewertet zu werden. [mehr]

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