Zwei Preisträger – aber welch ein Unterschied!

Karlspreis

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9 Kommentare zu „Zwei Preisträger – aber welch ein Unterschied!

  1. Und wer von beiden wird letztendlich mehr „Leben geschützt“ haben? Die Frau mit der Brechstange, oder der Diplomat?
    Nicht an ihren Methoden, sondern an ihren Erfolgen sollt ihr sie erkennen.
    Und so gottlose, sozialistische Wohlfahrtsstaaten wie zum Beispiel die Skandinavier, sind beim Schutz ungeborenen Lebens um Zehnerpotenzen erfolgreicher als „God’s own country, bzw. one nation under God“, die den „Lebensschutz“ wie eine Monstranz vor sich her trägt und dabei Leben so wenig wirksam schützt, als das nur irgend möglich ist.
    Vergleichen Sie die Zahlen, bezogen auf die Bevölkerung und Sie sehen die, für Lebensschützer bittere, Wahrheit.

  2. Ohne Widerspruch gibt es keine guten Entscheidungen

    Einer von Bubers Statements war: „Erfolg ist keiner der Namen Gottes“. Buber war zutiefst skeptisch, ob, wenn etwas oder jemand erfolgreich ist, dies auch als Beleg für seine Richtigkeit oder Wahrheit angesehen werden sollte. Die Gleichsetzung – ich bin erfolgreich, also mache ich etwas richtig – ist in unserer Gesellschaft immer noch ein kultivierter Glaube. (Aus einem Beitrag zum 50. Todestag von Martin Buber)

    1. Sie haben Recht. Leider verhindert die religiöse Correctness divergentes Denken und damit wirksame Lösungen vieler Probleme. Die römisch katholische Kirche zappelt seit vielen, vielen Jahren am Haken der Ehe-und Sexualdoktrin, auf dem sie sich höchstselbst, nicht erst seit Casti Connubii und Humanae Vitae, aufgehängt hat und das blinde Befolgen der reinen Lehre verhindert jedes Loskommen. Dadurch macht sich die Kirche selbst zum Täter und verhindert wirksamen Lebensschutz. Deswegen halte ich diesen Ausdruck auch für verlogen, es werden keine Leben geschützt, es werden veraltete Ideologien geschützt. Auf diese Weise landeten Kommunismus und Sozialismus auf dem Müllhaufen der Geschichte. Und um die Glaubwürdigkeit des katholischen Lehramtes ist es auch nicht mehr all zu gut bestellt. Hoffen wir das Beste!

      1. Es amüsiert mich jedesmal, wenn Zeitgenossen, die mit der Kirche absolut nichts am Hut haben, sich über diese erregen oder sich Sorgen um sie machen. Es wird doch niemand gezwungen, ihrer Lehre zu folgen. Verhütung und Abtreibung speisen sich aus der gleichen Quelle: Nein zum Leben! Durch ein wenig Nachdenken wird dies klar. Wenn in heutiger Zeit ein Paar noch bereit ist, sich an das kirchliche Verbot künstlicher Verhütung zu halten, so ist es doch abwegig zu glauben, dieses Paar würde ihr Kind im Falle einer Schwangerschaft ermorden lassen. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wem die Lehre der Kirche als veraltete Ideologie erscheint, wird nach einer misslungenen Verhütung kaum zögern, das unerwünschte Produkt der vergnüglichen Stunden entsorgen zu lassen. Nebenbei bemerkt könnte man ja auch überlegen, warum sich die evangelische Kirche – gemessen an den Austrittszahlen – auch aufhängt, obwohl sie doch keiner veralteten Ideologie mehr anhängt, sondern sich in allen ethischen Fragen voll dem Mainstream verschrieben hat. Es kann also nicht an der Lehre liegen, wenn Scharen von ehemals Gläubigen ihre Kirche verlassen.
        Die Lebensgefahr für noch nicht geboren Menschen geht eben nicht von der katholischen Kirche aus, sondern z. B. von „Amnesty international“. In den vergangenen Jahren wurde Amnesty zu einem der lautesten internationalen Akteure für Abtreibung.
        • Amnesty wurde zu einem der lautesten und aufdringlichsten Abtreibungslobbyisten in Irland. Das zentrale Motto in der Kampagne dafür war, dass Abtreibung ein „Gesundheitsrecht“ sei.
        • Unter dem Slogan „My Body, My Rights“ startete Amnesty International eine weltweite Kampagne. Amnesty organisierte außerdem einflussreiche und teure Kampagnen für Abtreibung in Mexiko, El Salvador, Paraguay, Chile und Argentinien und vielen anderen Ländern.
        • Bei 55 Anträgen, die vom UN-Menschenrechtsrat veröffentlicht wurden, hat Amnesty insgesamt nur zweimal interveniert. Bei einer der beiden Interventionen wollte Amnesty erreichen, dass Abtreibung als „Menschenrecht“ deklariert wird. In diesem Antrag stand, dass das „Recht auf Schutz des Lebens vor der Geburt nicht gelte“ (Seite 49). Dies geschah im Juni 2015!
        Machen wir uns doch nichts vor! Der Kampf gegen die Lehre der katholischen Kirche wird doch nur deshalb geführt, weil eine dekadente Gesellschaft es nicht erträgt, dass es noch – seien es auch nur wenige – Menschen gibt, die sich ihrem Diktat nicht beugen.
        Es ist übrigens müßig, über die Fragen des Lebensrechts zu diskutieren. Wer das Töten unschuldiger Menschen für sein Recht hält, wird sich durch Argumente und erst recht nicht durch die Lehre der katholischen Kirche davon abbringen lassen. Wem die Gebote Gottes noch etwas gelten, der wird sich für das Recht auf Leben engagieren, auch wenn es ihm Nachteile bringt. „Dies ist ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes; ihr sollt ja des Reiches Gottes teilhaftig werden, für das ihr leidet“ (2Thess 1,5).

  3. Zeitgenossen, die mit der Kirche nichts am Hut haben, sollen gefälligst das Maul halten?

    Ein brandgefährliches Argument, das dem römisch-katholischen Klerus seit einem Jahrtausend immer und immer wieder auf die Füsse fällt. Wenn es richtig wäre, dieses Argument, hätte der römisch katholische Klerus mindestens noch die nächsten paar Jahrhunderte in Sachen ehelicher Liebe, Sexualität und Kinderkriegen ein rigoroses Bussschweigen einzuhalten.
    Die haben nämlich mit Ehe, Liebe, Sexualität und Kindern, bis auf -hoffentlich wenige- schreckliche Einzelfälle, so gar nix am Hut.

    Aber die Menschen wehren sich, seit den altbösen 68ern und der Markteinführung wirksamer Verhütung, höchst erfolgreich gegen diese ganz und gar unglaubliche Verzweckung von Liebe und Sexualität, weil sie wissen, dass diese Argumentation wirklich völlig neben jeder Lebenswirklichkeit liegt.
    Und der Kampf gegen diese abwegig unwirkliche Doktrin wird deshalb geführt, weil die römisch katholische Kirche weltweit versucht diese menschen- und vor allem frauenfeindliche Doktrin per Strafgesetzbuch ALLEN Menschen aufzuzwingen.
    So lange die katholische Kirche versucht nur ihren je eigenen Mitgliedern ihre Ehelehre vorzuschreiben, wird kein gleichgeschlechtlich Liebender, der ihr nicht angehört, sich daran stossen.
    Da aber versucht wird die ZIVILE Eheschliessung gleichgeschlechtlich Liebender auf Dauer zu hintertreiben und Schwangerschaftsabbrüche nicht nur für römisch katholische Personen, sondern für ALLE Bürgerinnen per Strafandrohung zu verhindern, steht die römisch katholische Kirche im Kreuzfeuer der Argumente für Menschen- und vor allem Frauenrechte.

    Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen. Wie würde ein konservativer Katholik mit Sendungsbewusstsein reagieren, wenn muslimische Politiker versuchen würden, die Vielehe, die im Islam ja ausdrücklich erlaubt ist, per zivilem Eherecht in Deutschland durchzusetzen? Und wenn er dagegen aufsteht, ihm entgegengehalten wird, dass dies eine muslimische Angelegenheit sei, die ihn den betühmten feuchten Kehricht angehe.
    Das gefällt diesen Katholiken genau so wenig, wie die Einführung der Zivilehe für gleichgeschlechtlich liebende Atheisten. Denen möge der Staat bitte auch die Ehe vorenthalten, so wie es der Codex Iuris Canonici auch macht.
    Genau deswegen muss die katholische Kirche den andauernden scharfen Widerspruch und den völligen Verlust ihrer Glaubwürdigkeit hinnehmen. Auch wenn sie das so schrecklich stört.

    1. Es ist immer gut, wenn man beim Thema bleibt. Es geht um die Millionen von Kindern, die im Mutterleib – einst der sicherste Ort, heute der unsicherste – getötet werden, u. a. durch die Initiativen von „Amnesty“. Die Litanei über die unmögliche Sexualmoral der katholischen Kirche ist völlig überflüssig. Wir kennen sie bereits seit gut 2000 Jahren. Die heute moderne Sexualmoral gab es bereits im Römischen Reich. Christen haben sich damals nicht angepasst, wozu sie – sofern es sich nicht um Taufscheinchristen handelt – auch heute nicht bereit sind. Es geht auch nicht um „Klappe halten“, es ist eben nur verräterisch, wie massiv gegen die Lehre der Kirche von Menschen, „die nichts mit ihr am Hut haben“, gekämpft wird. Es wird doch niemand gezwungen, diese zu akzeptieren. Warum lässt man diese kleine Schar von Verrückten nicht in Ruhe? Sie haben in unserer dekadenten Gesellschaft doch überhaupt keine Lobby. Ich vermute, dass diese Wenigen das Gewissen der Abtreibungsbefürworter eben doch in Unruhe versetzen, und da „ein gutes Gewissen ein sanftes Ruhekissen ist“, muss man diese Störer zum Schweigen bringen. Wer nicht ganz blind für die Realität ist, braucht sich doch nur einmal Videos von einem „Marsch für das Leben“ anzuschauen. Da wird jedem kritischen Beobachte doch klar, welcher Unterschied zwischen Verteidigern des Lebens und deren Gegnern besteht. Hier eine Schar von friedlich betenden Menschen, dort ein Mob von intoleranten, ordinären Abtreibungsbefürwortern und Homoaktivisten, der nur durch die Polizei von Gewalttätigkeiten abgehalten werden kann. Und was die Glaubwürdigkeit betrifft: Niemand konnte mir bisher erklären, warum auch der evangelischen Kirche die Menschen in Scharen davonlaufen, obwohl diese doch absolut im modernen „Sexualtrend“ liegt. Und übrigens: Uns Christen geht es nicht darum, gegenüber diversen Sexideologen glaubwürdig zu sein, sonder allein darum, Gott gegenüber glaubwürdig zu sein. Und deshalb sind wir trotz aller Anfeindungen guten Mutes, weil wir wissen, dass wir auf der richtigen Seite stehen. Und dass wir nur wenige sind, beunruhigt uns nicht, bestätigt uns doch unser Herr: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben (Lk 12,32). Ich wiederhole es, Sie und ich gehören unterschiedlichen ethischen Welten an, und eine Brücke gibt es nicht durch Dialog, sondern nur durch Bekehrung. Ich habe für Sie gebetet. Zum Schluss noch zum Thema die Worte der Journalistin Costanza Miriano, Jahrgang 1970, Ehefrau, Mutter von vier Kindern: „Für mich hat das ganze Gerede über Krieg und Frieden keinen großen Sinn, solange nicht wieder eine ernsthafte Abtreibungsdiskussion stattfindet. Denn was soll das: Eine Gewalt soll ein unantastbares Recht sein, ein Fortschritt und eine Befreiung, während eine andere Gewalt hingegen eine zu bekämpfende Grausamkeit sein soll? Wer entscheidet, welche Gewalt gut und welche schlecht ist? Vom Recht auf Selbstverteidigung abgesehen ist jede Form von Gewalt schlecht. ‚Nicht töten‘, lautet das fünfte Gebot. Warum also sollte ich mich über irgendeinen Krieg irgendwo auf der Welt empören, wenn mitten unter uns, in unseren Städten und unseren Krankenhäusern vermeintlich sauber und keimfrei ein Genozid stattfindet, dessen Opfer die Schwächsten unter den Schwachen, die Wehrlosesten unter den Wehrlosen, die Kleinsten unter den Kleinen sind, die Kinder, die versuchen, unter dem Herzen ihrer Mutter heranzuwachsen?“
      Warum soll man sich auch die Köpfe heiß reden? Gemessen an der Ewigkeit ist unser Weg dorthin – ob jung oder alt – unendlich weniger als ein Sekundenbruchteil. Und dann wird die Wahrheit ans Licht kommen.
      Und täuschen wir uns nicht. Auf einem Leichenberg von Millionen unschuldig getöteter Menschen wird keine Gesellschaft Bestand haben.

  4. Dieser eine Satz von Ihnen ist verräterisch; und die Unwahrheit:

    Es wird doch niemand gezwungen, das zu akzeptieren.

    Genau um das geht es, wenn die römisch katholische Kirche gegen Menschenrechte, vor allem Frauenrechte kämpft, indem sie die Oberhoheit über die Bäuche der Frauen per Strafgesetzbuch erlangen will.
    Die katholische Kirche will ihre katholische Doktrin durch Gesetze, die für alle Bürgerinnen und Bürger gelten, durchsetzen.
    Am liebsten wäre den alten Männern in ihren schwarzen Soutanen ein völliges Verbot (oder zumindest ein Paragraf im Strafgesetzbuch der nahe dran ist am völligen Verbot) von Schwangerschaftsabbrüchen, wie es in Nicaragua jedes Jahr unzählige Frauen und Mädchen das Leben kostet.
    In Polen ist man gerade dabei, das Strafgesetz zum Schwangerschaftsabbruch zu verschärfen, um den selbst ernannten, katholischen „Lebensschützern“ gefällig zu sein, was keine einzige Abtreibung verhindern, aber viele Frauen und Mädchen ihre Gesundheit, oder gar das Leben kosten wird.

    Nicht umsonst wurde Polen schon vom Europäischen Gerichtshof verurteilt, weil eine Frau erblindet ist, nachdem man ihr in Polen einen Abbruch der Schwangerschaft untersagt hatte.
    Und die friedlich betende Schar sind genau die Menschen, die wollen, dass bei uns Strafgesetze erlassen werden, die genau das bewirken; erblindete Mütter und tote Schwangere. Gar keine „friedlichen“ Wünsche, die diese „friedlich betenden“ da haben, wenn sie wünschen, dass Frauen und Mütter hilflos erblinden müssen, oder gar ohne jede -medizinisch mögliche!- Hilfe sterben müssen.

    Die zweite grosse Unwharheit in Ihrer Antwort ist dieser Satz:

    Sie haben in unserer dekadenten Gesellschaft doch überhaupt keine Lobby.

    Also wenn jemand in unserer „dekadenten“ Gesellschaft eine mächtige Lobby hat, dann ist es die römisch katholische Kirche, die hinter den ganzen „friedlich betenden“ steht und allen Frauen Menschen vorschreiben will, wen sie lieben dürfen, wann sie lieben dürfen und vor allem wie sie lieben dürfen.
    Und natürlich die Frauen unter Gebärzwang stellen will. Aber das hatten wir ja schon.
    Wenn es eine Organisation schafft, über Jahrzehnte hinweg Verbrechen an Kindern so zu verheimlichen und vertuschen und jede Strafverfolgung so wirksam zu verhindern, dass nur ein winziger Bruchteil aller Straftäter überhaupt vor Gericht gestellt werden kann, dann hat sie wohl die mächtigste Lobby überhaupt.
    Eine Lobby, die zum Beispiel durchgesetzt hat, dass der einzige Vertrag, der aus der Nazizeit noch in Kraft ist, das Concordat der römisch katholischen Kirche mit Adolf Hitler und dem Deutschen Reich ist.
    Also sparen Sie sich bitte Ihre katholischen Geschichtsklitterungen. Sie kommen damit bei mir nicht durch!

    Und das herumtrampeln auf dem fünften Gebot ist genau so sinnlos, so lange dieser unsägliche Canon 2266 noch im Katechismus der katholischen Kirche steht, der expressis verbis Hinrichtungen erlaubt. Nix ists mit absolutem Lebensschutz, den Sie/sie immer so vehement einfordern, wenn dieses blutige Hintertürchen nicht verschwindet.

    Und dass die Protestanten auch Mitglieder verlieren dürfte daran liegen, dass die mit dem Kindervergewaltigungs- und prügelskandal genau so schlecht, oder gar nicht fertig geworden sind, wie die katholischen Bischöfe in Deutschland.

    Halten wir fest, Lebensschutz, wirklicher Lebensschutz, der auch das Leben und die Gesundheit von Frauen und Mädchen schützt, ist wichtig. Der Weg, den die katholischen Lebensschützer einschlagen, um dieses Ziel zu erreichen, ist völlig kontraproduktiv und erreicht schlimmstenfalls das Gegenteil. Nicht weniger Abbrüche, aber mehr tote Frauen und Mädchen.
    Dass solche Ziele nicht mit der Brechstange eines völligen Abbruchverbotes zu erreichen sind, mussten die Amerikaner in der Ära Bush in bitteren Lektionen lernen. Deren „abstinence only“ Lehre hat völlig versagt und nur zum Gegenteil, viel mehr Teenagerschwangerschaften geführt, während die gründliche Aufklärung und liberale „Verhütungsmentalität“ der Skandinavier diese frühen Schwangerschaften und damit auch die Abtreibungen auf ein Minimum reduziert hat.
    Und sich damit als der wahre Lebensschutz bewiesen hat. Im Gegensatz zu den Ländern mit völligem Abtreibungsverbot.

    1. Ich habe es doch bereits gesagt, ein weiterer Gedankenaustausch ist sinnlos. Unsere Wertvorstellungen sind eben gegensätzlich, und dabei wird es bleiben. Ich weiß, dass ich auf der richtigen Seite stehe und brauche dazu keine Bestätigunng von Abtreibungsbefürwortern. Ich könnte natürlich wieder einiges zu Ihrem letzten Beitrag schreiben, aber, wie gesagt, es macht keinen Sinn. Ich lasse Ihnen gerne das letzte Wort. So gibt es dann auch nichts mehr zu erwidern und ich hoffe, auch Sie beenden die Diskussion.

  5. Ja, unsere Wertevorstellungen sind gegensätzlich. Und die Art und Weise, wie wir damit umgehen auch.
    Sie wollen Ihre Wertevorstellungen per Strafgesetzbuch sanktioniert sehen und so ihre Befolgung erzwingen. Ich setze auf Freiwilligkeit. Sie auf Strafandrohung. Sehr katholisch, aber leider genau so wirkungslos wie „abstinence only“. Und deswegen auch kein Lebensschutz. Obwohl Sie ihn postulieren und gleichzeitig dem regierenden Papst absprechen. Adieu!

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