Die deutschen Bischöfe ohne Maske

Wer auch nur ab und zu „katholisch.de“ liest, merkt sehr bald, dass es sich hier um das „Verleumdungsportal der katholischen Kirche in Deutschland“ handelt. Hier nur eines von unzähligen Beispielen:

Björn Odendahl schrieb unter dem Titel „Romantische, arme Kirche“ folgende rassistische und herabwürdigenden Worte gegenüber afrikanischen Katholiken: „Sie (die Kirche in Afrika; Anm. d. Red.) wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea gibt. Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.“

Bemerkenswert ist auch, dass der Bischofskonferenz-Sprecher Kopp sagte, „katholisch.de“ sei nicht das offizielle Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland und auch nicht das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz. Das ist offensichtlich gelogen, denn die Betreiberin von „katholisch.de“, die „Allgemeine gemeinnützige Programmgesellschaft mbH“ (APG), schreibt auf ihrer Homepage: „Das Portal ‚katholisch.de‘ ist das einzige bundesweite Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland. Die Online-Redaktion arbeitet im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz.“ Und im Impressum von „katholisch.de“ heißt es: „Katholisch.de ist das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland.“

s. dazu auch hier und hier.

Vielleicht sind Sie, verehrter Leser, jetzt etwas nachsichtig gegenüber meinem Titel. Wenn die Redaktion von katholisch.de im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz arbeitet, dann ist es doch folgerichtig, dass die DBK folgende Aussage billigt:  „Diese hasserfüllte Frust-Truppe soll eine Alternative für Deutschland sein? Vielleicht für Arschlöcher. Aber nicht für Deutschland.“

Dankbar für diese Aussage des Chefs vom Dienst, Steffen Zimmermann, sind wir allemal, denn dadurch wird eindeutig dokumentiert, dass es die Kernaufgabe von „katholisch.de“ ist, mit Beleidigungen statt mit Argumenten zu arbeiten. Dankenswerterweise ist diese seriöse Argumentation von aufmerksamen Lesern im Bild festgehalten worden, so dass eine Leugnung der Arschloch-Aussage nicht mehr möglich ist.

Kommentare:

Das ist ein erstaunlicher, wenn nicht gar befremdlicher Ton für den Chefredakteur des Internetportals der Kirche in Deutschland. Vielleicht [Anm.: ganz bestimmt!!!] war er sich sicher, dass er dafür von seinen Vorgesetzten, darunter dem Vorsitzenden der DBK und Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, oder auch dem Erzbischof von Köln, Rainer Kardinal Woelki, Rückendeckung und gar Applaus heischen könnte. Immerhin sind ja beide Herren inzwischen auch in erster Linie medial dann wahrnehmbar, wenn sie die Regierungspolitik loben und undifferenziert zu einem bedenkenlosen „Hurra“ zur Einreisenden-Politik der etablierten Politik aufrufen. „Das ist Hass, das ist Hetze, das ist Beleidigung und es ist Diffamierung, das ist „Verrohung der Sprache“, hatte erst kürzlich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, Krokodilstränen vergossen. Wenn er die Verrohung der Sprache bekämpfen will, sollte er vielleicht in seinem eigenen Haus damit beginnen…

[mehr]

 Dieser Tweet ist aber keineswegs ein Einzelfall. „Katholisch.de“ ist seit langem ein Ärgernis für viele Gläubige und nicht selten zum Fremdschämen. Man fragt sich unwillkürlich, welcher Geist in der Redaktion dieses kirchenfinanzierten Portals herrscht.
Die DBK, an ihrer Spitze Kardinal Marx:
 Na dann wissen diese „Arschloch“-Bürger jetzt wenigstens aus erster Hand, dass Zimmermann und sein „katholisch de“ Gender Mainstreaming, Frühsexualisierung Islamisierung, fortwährenden Rechtsbruch der Regierung, Zerstörung des christlichen Abendlandes, Abschaffung der Demokratie und und und… unterstützen.

Verlogen! Verlogen! Verlogen!

Parteien, die diese mörderische Politik betreiben, werden von den deutschen Bischöfen gehätschelt!
 abtreibung
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