Bischof Bätzing – Kirchenfeind

Guten Tag Herr Bätzing!

  • Laut Presseberichten fordern Sie eine Änderung der kirchlichen Lehre bzgl. der Homosexualität. Wenn Sie sich für die Segnung homosexueller Paare einsetzen, verführen Sie damit Menschen zur Sünde.  Damit outen Sie sich als Feind der Kirche. Nach kirchlicher Lehre ist praktizierte Homosexualität Sünde. Wohl haben wir auch diesen Menschen mit Achtung zu begegnen, aber die Liebe gebietet es, Ihnen zu helfen, zum rechten Lebensvollzug zurückzukehren.
  • Im Widerspruch zur ungebrochenen Überlieferung der Kirche, ungeachtet auch der endgültigen und unfehlbaren Erklärung durch den heiligen Papst Johannes Paul II. haben Sie die Weihe von Frauen zu Diakonat und Priestertum für möglich, ja wünschenswert bezeichnet. Auch hier zeigen Sie sich als Feind der Kirche.
  • Sie vermuten, dass man in Rom „unter großem Druck“ sei, „wie man die Weltkirche so unterschiedlicher kultureller Prägungen zusammenhalten“ könne. Hier hoffen Sie  auf dezentralere Lösungen und mehr Freiräume. „Dezentrale Lösungen“ und „mehr Freiräume“ bedeutet doch nichts anderes, als dass es in verschiedenen Ländern völlig unterschiedliche, ja gegensätzliche „Wahrheiten“ gibt.  Damit aber ist die Einheit der Kirch zerstört. Auch diese Ihre Forderungen offenbaren Sie als Feind der Kirche.

Das Haupt der Kirche aber ist Christus.

Dass es mit der Kirche, zumindest in Deutschland, stets abwärts geht, wundert nicht, wenn Feinde der Kirche das Bischofsamt ausüben.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Kubon

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