Was macht denn die Freundin von Kardinal Marx da?

Hallo Herr Marx, Herr Woelki und all Ihr angepassten Hirten ??? des Volkes Gottes,

nun ist auch die spezielle Freundin von Kadinal Marx gekippt, jetzt ist auch sie für die „Ehe für alle“. Warum? Sonst müsste sie in der nächsten Legislaturperiode auf das Kanzleramt verzichten, weil alle Parteien eine Koalition von der Homoehe abhängig gemacht haben. Aber wie die deutschen Hirten meinen, all das ist ja mit dem christlichen Glauben vereinbar, nur AfD wählen, da droht schon fast die Exkommunikation.

Aus dem Programm der AfD:

Familien und Bevölkerungsentwickng

7.1 Schutz des ungeborenen Lebens lu
7.2 Für eine familien- und kinderfreundliche Politik, damit Deutschland sich nicht abschafft!
7.3 Mut zu Kindern: Familien müssen gefördert werden
7.4 Kinder willkommen heißen!
7.5 Für ein klares Familienbild – Gender-Ideologie ist verfassungsfeindlich
7.5.1 Gender-Ideologie raus aus den Schulen – Frühsexualisierung stoppen
7.5.2 Steuerverschwendung durch „Gender-Forschung“ beenden

Natürlich ist das für die deutschen „Hirten“ alles unchristlich. Aber Abtreibung, Homoehe, Verführung der Kinder: das ist christliches Urgestein.

Wozu brauchen wir in Deutschland überhaupt noch Bischöfe?

Mit sehr enttäuschten Grüßen

Johannes Kubon

Lesen Sie dazu auch:  Offener Brief an Kardinal Maex

 

 

 

https://stopdesinformation.de/
https://kircheninterna.wordpress.com/
http://whybike.de

 

Deutsche Bischofskonferenz im moralischen Abseits

Auf dem „Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland“ konnte man einmal mehr erfahren, dass die „Deutsche Bischofskonferenz“ sich im moralischen Abseits bewegt. So äußerte sich dort ein gewisser Herr Olding  u. a. folgendermaßen: „Aus derselben Ehrfurcht vor der Würde des Lebens kann ich aber auch nicht anders als einer jeden Frau, egal welche Entscheidung sie trifft in dieser Situation ihr beizustehen. Deshalb halte ich es für einen der größten Fehler, den die katholische Kirche in Deutschland begangen hat, nämlich sich aus der Schwangerschaftskonfliktberatung herauszuziehen.“

Sehr geschickt getarnt, wünscht sich  Herr Olding, dass die katholische Kirche einer Frau, welche die Tötung ihres Kindes in Betracht zieht (egal welche Entscheidung sie trifft!!!), beizustehen habe. Das heißt doch nichts anderes, als dass die Kirche an der Ermordung eines  Kindes mitzuwirken habe. Diese Behauptung wird durch den Satz „Deshalb halte ich es für den größten Fehler …“ bestätigt. Zudem stimmt die Behauptung nicht, die Kirche habe sich aus der Beratung zurückgezogen. Tatsache ist, dass die katholischen Beratungsstellen keine Tötungslizenz (Tarnwort: Beratungsschein) mehr ausstellen. Die Kirche muss alles Erdenkliche tun, um den Frauen in einer Konfliktsituation beizustehen. Sie muss alles versuchen, eine Frau davon zu überzeugen, dass die Tötung ihres Kindes keine Lösung sein kann. Aber sie kann der Frau nicht dazu verhelfen – wie es Herr Olding fordert – ihr Kind töten zu lassen. Und wenn eine Frau diesen verhängnisvollen Schritt getan hat, dann ist wieder die Kirche gefordert. Sie darf der Frau Gottes Vergebung ihrer Schuld zusichern, wenn sie ihre Tat aufrichtig bereut. Aber eben das, was Herr Olding fordert, einer Frau bei der Tötung ihres Kindes beizustehen, kann und darf die Kirche nicht leisten.

Herr Olding: „Aus derselben Ehrfurcht vor der Würde des Lebens kann ich aber auch nicht anders als einer jeden Frau, egal welche Entscheidung sie trifft in dieser Situation ihr beizustehen.“

Auch in dieser Situation? ReinsterSarkasmus!

Logik in Kurzform:

  • Herr Olding hält „es für einen der größten Fehler, den die katholische Kirche in Deutschland begangen hat, nämlich sich aus der Schwangerschaftskonfliktberatung herauszuziehen“.
  • Da sich die Kirche nicht aus der Beratung zurückgezogen hat, kann Herr Olding den Fehler der Kirche nur darin sehen, dass sie keine sog. Beratungsscheine mehr ausstellt.
  • Folglich hält es Herr Oldimg für einen der größten Fehler der Kirche, dass sie keine Beihilfe zum Kindermord mehr leistet.

Das Viedeo finden Sie hier:
http://www.katholisch.de/video/20708-wie-umgehen-mit-abtreibung-klartext

 

Der Konkurs der Kirchen und die Zukunft des Christentums in Europa

… Die Kirchen schweigen bei tausendfachen Übergriffen auch gegen eigene Kirchenmitglieder durch Invasoren. Und sie schweigen im Angesicht der größten geschichtlichen Christenverfolgung, die sich in der Gegenwart abspielt und hunderttausend Christen pro Jahr, die in islamischen Ländern leben, das Leben kostete…“

Man erlebt es bei jeder Aktion bürgerlicher („rechter“) Christenmenschen – sei es bei einer Demo gegen die Tötung ungeborenen Lebens („Abtreibung“), gegen die unwürdige und unsere Kinder verführende „Lehre“ von der Frühsexualisierung oder gegen ein „Sterben in Würde“ (Hilfe zum Suizid) etc.:

Man sieht dort nur noch vereinzelt einen Geistlichen, die Mehrheit der holden Geistlichkeit demonstriert gemeinsam mit den Gegnern ur-christlicher Bekenntnisse. Man müsse „sich ja schließlich öffnen für die Herausforderungen der Zeit“. So oder ähnlich bramarbasieren die verirrten Kirchenmänner und –frauen. [Artikel]

Szenenwechsel

„Die Muttersprache Europas ist das Christentum“, sagte der große deutsche Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe – kein Papst. Vielleicht wird diese Sprache in Zukunft wieder stark sein. Vielleicht werden die Priester das Christentum in London, Brüssel und Paris lebendig halten. Könnte sein. Aber das ist in Nordafrika nicht geschehen. Mittlerweile hat sich Goethes „Muttersprache“ in Europa zu einem kaum erkennbaren Flüstern reduziert. Stattdessen hört man die „islamische Sprache“, die jedes Jahr stärker wird. [Artikel]

Herder Korrespondenz politisch völlig korrekt

Kürzlich verschickte die „Herder Korrespondenz“ (HK) die Umfrage „AfD, Pegida und Co.“ Mir erscheint die Umfrage von der Qualität her äußerst dürftig und von der Ausrichtung her manipulativ und einseitig. Bevor ich auf die einzelnen Fragen eingehe, drei Vorbemerkungen.

In der Umfrage werden u. a. folgende Begriffe benutzt:

  1. „Flüchtlinge“ bzw. „Flüchtlingspolitik“

Diese Begriffe für die hier angesprochene Problematik zu verwenden zeigt, dass Differenzierung keine Stärke der HK ist. Wenn man sich umfassend informiert  hätte, müsste man erkennen, dass nicht nur „Flüchtlinge“ in unser Land kommen.

  1. „rechtspopulistisch“

Das Attribut „rechts“ ist absolut nichtssagend. Wären die Verantwortlichen der Umfrage umfassend informiert, dann wüssten sie, dass dieser Begriff auch für Gegner der Tötung von Kindern im Mutterleib und  für Verteidiger der klassischen Familie verwendet wird. Und „populistisch“ ist wohl jede Partei, denn sie möchte doch möglichst viele Stimmen des „populus“ gewinnen.

  1. „nationalistische und fremdenfeindliche Gruppierungen“

Auch diese Begriffe sind inhaltsleere Schablonen. Sollen alle Menschen, die ihre Heimat und ihr Vaterland lieben, ihre Meinung nicht mehr sagen dürfen? Und was heißt „fremdenfeindlich“? Wenn man nicht jeden Fremden in seine Wohnung lässt, dann ist man doch nicht gleich dessen Feind. Ebenso wenig ist jemand ein Feind der Fremden, wenn er nicht alle unkontrolliert in unser Land einreisen lassen will.

Nun zu den Punkten der Umfrage:

Weiterlesen „Herder Korrespondenz politisch völlig korrekt“

Eine nicht ganz so frohe Osterbotschaft

Egal ob wir hinschauen oder uns wegdrehen: wir sind gerade Zeugen oder wenigstens Zeitgenossen der Vernichtung christlicher Kultur im nahem und mittleren Osten… [Während dies geschieht,] finden die Kirchenführer in Deutschland kaum ein Wort des Protestes. Sie prangern nichts an, sie hüten sich, die generelle Aggressivität des Islam festzustellen, in dem es bisher ab und zu nachbarschaftliche Hilfe für verfolgte Christen gibt, aber nirgends eine generelle Solidaristätsbewegung unter Moslems… Den Amtskirchenbrüdern fällt auch keine Sekunde auf, dass ihr ständiges Gerede von Dialog und Suche nach dem Gemeinsamen überhaupt kein Echo auf der moslemischen Seite findet, … Bedford-Strohm, Marx und Woelki sind einfach viel zu beschäftigt, die Kirchenlichter auszuschalten, wenn irgendwo draußen ihnen nicht genehme Demonstranten auf dem Platz stehen; Bedford-Strohm verkündet bevorzugt ein notdürftig mit salbungsvollem Klimbim umrahmtes grünes Parteiprogramm. [ganzer Artikel]

s. auch hier

Die Verlogenheit der deutschen Bischöfe

Deutsche Bischöfe gehen auf Distanz zur AfD

Die katholische Bischofskonferenz hat das Programm der AfD scharf kritisiert. „Das populistische Vorgehen und viele inhaltliche Haltungen“ seien „nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar“, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx im Anschluss an die am Donnerstag beendete, viertägige Zusammenkunft.

Aber das ist wohl mit dem christlichen Glauben vereinbar:

  • Tötung tausender von Kindern vor der Geburt
  • „Ehe für alle“ incl. Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare
  • Erziehung der der Kinder vom Kindergarten an zu Pornosklaven durch die Genderideologie

Warum nennt Kardinal Marx nicht auch die Parteien beim Namen, die das zu verantworten haben?

Man kann es nicht anders nennen: Velogen! Verlogen Verlogen!

Um den Preis, von einer dekadenten Gesellschaft akzeptiert zu werden, verraten die deutschen Bischöfe den christlichen Glauben.

Es gibt aber noch weitere Aspekte zu bedenken:

Weiterlesen „Die Verlogenheit der deutschen Bischöfe“

Die deutschen Bischöfe ohne Maske

Wer auch nur ab und zu „katholisch.de“ liest, merkt sehr bald, dass es sich hier um das „Verleumdungsportal der katholischen Kirche in Deutschland“ handelt. Hier nur eines von unzähligen Beispielen:

Björn Odendahl schrieb unter dem Titel „Romantische, arme Kirche“ folgende rassistische und herabwürdigenden Worte gegenüber afrikanischen Katholiken: „Sie (die Kirche in Afrika; Anm. d. Red.) wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea gibt. Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.“

Bemerkenswert ist auch, dass der Bischofskonferenz-Sprecher Kopp sagte, „katholisch.de“ sei nicht das offizielle Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland und auch nicht das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz. Das ist offensichtlich gelogen, denn die Betreiberin von „katholisch.de“, die „Allgemeine gemeinnützige Programmgesellschaft mbH“ (APG), schreibt auf ihrer Homepage: „Das Portal ‚katholisch.de‘ ist das einzige bundesweite Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland. Die Online-Redaktion arbeitet im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz.“ Und im Impressum von „katholisch.de“ heißt es: „Katholisch.de ist das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland.“

s. dazu auch hier und hier.

Vielleicht sind Sie, verehrter Leser, jetzt etwas nachsichtig gegenüber meinem Titel. Wenn die Redaktion von katholisch.de im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz arbeitet, dann ist es doch folgerichtig, dass die DBK folgende Aussage billigt:  „Diese hasserfüllte Frust-Truppe soll eine Alternative für Deutschland sein? Vielleicht für Arschlöcher. Aber nicht für Deutschland.“

Dankbar für diese Aussage des Chefs vom Dienst, Steffen Zimmermann, sind wir allemal, denn dadurch wird eindeutig dokumentiert, dass es die Kernaufgabe von „katholisch.de“ ist, mit Beleidigungen statt mit Argumenten zu arbeiten. Dankenswerterweise ist diese seriöse Argumentation von aufmerksamen Lesern im Bild festgehalten worden, so dass eine Leugnung der Arschloch-Aussage nicht mehr möglich ist.

Kommentare:

Das ist ein erstaunlicher, wenn nicht gar befremdlicher Ton für den Chefredakteur des Internetportals der Kirche in Deutschland. Vielleicht [Anm.: ganz bestimmt!!!] war er sich sicher, dass er dafür von seinen Vorgesetzten, darunter dem Vorsitzenden der DBK und Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, oder auch dem Erzbischof von Köln, Rainer Kardinal Woelki, Rückendeckung und gar Applaus heischen könnte. Immerhin sind ja beide Herren inzwischen auch in erster Linie medial dann wahrnehmbar, wenn sie die Regierungspolitik loben und undifferenziert zu einem bedenkenlosen „Hurra“ zur Einreisenden-Politik der etablierten Politik aufrufen. „Das ist Hass, das ist Hetze, das ist Beleidigung und es ist Diffamierung, das ist „Verrohung der Sprache“, hatte erst kürzlich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, Krokodilstränen vergossen. Wenn er die Verrohung der Sprache bekämpfen will, sollte er vielleicht in seinem eigenen Haus damit beginnen…

[mehr]

 Dieser Tweet ist aber keineswegs ein Einzelfall. „Katholisch.de“ ist seit langem ein Ärgernis für viele Gläubige und nicht selten zum Fremdschämen. Man fragt sich unwillkürlich, welcher Geist in der Redaktion dieses kirchenfinanzierten Portals herrscht.
Die DBK, an ihrer Spitze Kardinal Marx:
 Na dann wissen diese „Arschloch“-Bürger jetzt wenigstens aus erster Hand, dass Zimmermann und sein „katholisch de“ Gender Mainstreaming, Frühsexualisierung Islamisierung, fortwährenden Rechtsbruch der Regierung, Zerstörung des christlichen Abendlandes, Abschaffung der Demokratie und und und… unterstützen.

Verlogen! Verlogen! Verlogen!

Parteien, die diese mörderische Politik betreiben, werden von den deutschen Bischöfen gehätschelt!
 abtreibung

Kardinal Marx, der Kreuzverstecker

respekt

Respekt vor dem Islam

„Kaum zu glauben, aber wahr: Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm entledigten sich kürzlich ihres Kreuzes. Die höchsten deutschen Vertreter des katholischen und evangelischen Christentums verzichteten auf DAS christliche Symbol schlechthin aus, wie es nachher hieß, „Respekt“ gegenüber dem Wunsch ihrer muslimischen Gastgeber auf dem Jerusalemer Tempelberg. … Das Verhalten des Kardinals und Bischofs lässt alarmierende Rückschlüsse auf ihr Verständnis von Toleranz zu. Offenbar verstehen sie unter Toleranz so etwas wie Unterwerfung oder Selbstaufgabe.“ Das konnte man sogar in der BILD-Zeitung lesen.

Weiterlesen „Kardinal Marx, der Kreuzverstecker“

Deutsche Bischöfe als Sprachrohr der etablierten Parteien

Die etablierten Parteien haben durchgesetzt bzw. fordern in unterschiedlicher Akzentuierung:

Abtreibung – Homoehe – Adoptionsrecht für Homosexuelle – Sexualisierung der Kinder vom Kindergaren an – Euthanasie

Haben die deutschen Bischöfe jemals gegen eine dieser Parteien Stellung bezogen? Nein! Aber jetzt ist da die AfD, und schon haben sie ihr Feindbild entdeckt, frei nach dem Motto: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ Mögen sich doch die deutschen Bischöfe endlich mit ihren protestantischen Genossen zusammentun!

Siehe dazu auch:

Die Bischöfe sind nur der Wahrheit verpflichtet    und
Salem aleikum Herr Kardianal

 

 

 

Kardinal Lehmann – nur ein Beispiel für den katastrophalen Zustand des deutschen Episkopats

Der noch amtierende Bischof von Mainz und frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Karl Lehmann lehnt einen Dialog mit der AfD ab. Das nationalistische „Gerüchlein“ sei ihm zu groß, sagte Lehmann im Interview der Woche im DLF. Zurückweisung allein sei auf Dauer aber vielleicht auch kein Heilmittel, räumte er ein. Das Wort Abendland verwende er nicht mehr, weil es die Falschen benutzten…

Merkwürdigerweise hat der hohe Priester keine Probleme, mit Leuten zu sprechen, die der katholischen Kirche, im Gegensatz zu vielen Mitgliedern der AfD, nicht sehr wohl gesonnen sind: [mehr]