Nach dem Hochamt die Schwulenehe

Schreibfreiheit

In der häretischen Feier im Wiener Stephansdom sagte der HIV-Millionär G. Keszler:  „Es ist egal, was man glaubt, wenn man betet.“

Beim nächsten Ball wird er wieder die Nackten tanzen lassen und die geile, hedonistische Gotteslästerung im Wiener Rathaus hochleben lassen, mit Vollgekifften Typen, Kinder und Jugendliche verführend.  Mit dem Sanctus der Kirche.

Schönborns Beteuerungen, dass Jesus ist nicht gekommen sei zu richten, sondern zu retten: ja, aber sein Rettungshandeln geschieht durch den Ruf an die Menschen, umzukehren. Ein Kardinal Gottes hat hat genau diesen Ruf auszusprechen. Es ist eine klare Verantwortung. Leider lässt die katholische Kirche die Menschen darüber im Unklaren, wie sie gerettet werden, und ist mitverantwortlich für verlorene Seelen, kaputte Familien, kaputte Leben, zigtausende getötete Kinder. Schönborn ruft statt zur Umkehr zum Weitermachen auf.

Nach dem Hochamt des Schwulentums am Freitag ist Herr Schönborn enttäuscht darüber, dass das Höchstgericht höchst konsequent gleich unserem Parlament und der Regierung…

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Angepasst: Bischof Overbeck

Es war einmal … Nein, ich will Ihnen hier kein Märchen erzählen, sondern aufzeigen, wie deutsche Bischöfe schon seit Jahren die katholische Kirche ins Abseits manövrieren. Im  Dezember 2012 diskutierte Bischof Overbeck im Rahmen der Reihe „Dialoge mit dem Bischof“ über das Thema „Die Lebensgeschichte[i] ernst nehmen“.  Da kommt u. a. ein sog. Theologe namens Schockenhoff zu Wort. Hier einige Kostproben (Sollten Sie das Dokument auf der Bistumsseite nicht mehr finden, können Sie es bei mir anfordern):

„Es sind nicht nur die anderen, die mit ihren Lebensentwürfen scheitern, sondern auch die Christen.“

Unsinniger geht es wohl kaum. Das Leben des Christen ist immer schon auch ein Scheitern gewesen. Früher konnte man das (und in einigen Ländern heute noch) an den langen Schlangen vor den Beichtstühlen erkennen. 

„Kirche geht von dem Prinzip der Versöhnung aus. Sie sollte die Menschen dazu befähigen, sich mit ihren Lebensentwürfen zu versöhnen.“

Es geht doch nicht darum sich mit seinen Lebensentwürfen zu versöhnen (sprich: mit seinem  Scheitern und seiner  Sünde zufrieden und versöhnt zu sein), sondern sich mit Gott zu versöhnen (sprich: seine Schuld anzuerkennen und in der Beichte die Vergebung zu erfahren).

Wiederverheiratete Geschiedene vom Sakrament der Kommunion auszuschließen sei nicht der richtige Weg, …

Zu dieser Bemerkung gibt es nur zwei logische Schlussfolgerungen: Entweder meint Herr Schockenhoff, dass der Ehebruch keine schwere Sünde ist, dann sind Ehebrecher selbstverständlich nicht vom Sakrament der Kommunion ausgeschlossen. Sollte Herr S. den Ehebruch aber für eine schwere Sünde halten, dann folgt aus seiner Forderung, dass jeder in schwerer Sünde verharrende Katholik zur Kommunion eingeladen ist.  Blick auf den Bischof: Wenn Herr Overbeck solchen Pseudotheologen ein Form bietet, braucht man sich nicht zu wundern, dass die Beichtpraxis (außer bei den viel geschmähten Fundis) fast gestorben ist. Das heißt: Entweder sind die Katholiken hierzulande alle Heilige, oder, wie oben gesagt, sie sind mit ihren Sünden versöhnt und haben die Versöhnung durch Gott nicht mehr nötig.

Nun zu Bischof Overbeck:

Er äußerte er sich u. a. folgendermaßen:

„Angesichts veränderter gesellschaftlicher Bedingungen und zunehmend differenzierter Lebensentwürfe ist es notwendig, neue pastorale Antworten zu finden“, betonte Ruhrbischof Overbeck. „Rund die Hälfte der neu geschlossenen Ehen gehen wieder auseinander. Dieses Spannungsverhältnis zur Lehre der Katholischen Kirche müssen wir ernst nehmen“.

Im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen gelte es, die konkreten Lebensumstände sorgfältig in den Blick zu nehmen. „Ich kann die Seelsorger nur ermuntern, ein Wegbegleiter zu sein und nicht mit Sanktionen zu drohen. Die Kommunionbank ist keine Richtbank“, so Overbeck. Priorität habe der Dienst am Menschen. „Wir sollten jeden Einzelnen in seiner Würde und mit seiner Lebensgeschichte ernst nehmen. Das gilt für Priester, aber auch für die Gemeinde, die schließlich ihre Mitglieder in der Gemeinschaft trägt“, so der Bischof. Letztendlich müsse jeder Einzelne seine Entscheidungen mit dem eigenen Gewissen

Es verwundert (oder heutzutage vielleicht auch nicht!!!) , ein solch hirnloses Geschwafel von einem Bischof  zu vernehmen. Eine zu starke Bemerkung? Schauen wir uns die Aussagen des Bischofs einmal genauer an:

„Angesichts veränderter gesellschaftlicher Bedingungen und zunehmend differenzierter Lebensentwürfe ist es notwendig, neue pastorale Antworten zu finden“, …

Seit wann haben sich Christen veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen? Was soll das Nebelwort „differenzierte Lebensentwürfe“? Warum nennt er die veränderten Lebensbedingungen und differenzierten Lebensentwürfe nicht beim Namen: Abtreibung, Homoehe, Sexualisierung der Kinder, Abschiebung schon der kleinsten Kinder in Kinderkrippen,  zunehmende Gewaltbereitschaft, rapides Absinken des Bildungsniveaus, dramatischer Rückgang bei der Mitfeier der Sonntagsmesse  … Welche pastoralen Antworten will Herr Overbeck denn da geben? Mit der Schließung von Kirchen ist es wohl nicht getan. Leider keine klare Antwort. Es gibt aber nur zwei Möglichkeiten: Anpassen oder Gegensteuern. Für welchen Weg sich Herr Overbeck entschieden hat, dürfte klar sein. Der hl. Paulus sieht das aber so: „Und gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung des Denkens, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene“ (Röm 12,2)!

Ein Blick in die Kirchengeschichte:  Haben sich etwa die Christen im Römischen Reich den damals gesellschaftlichen Gepflogenheiten angepasst? Sie haben sich ihnen widersetzt  und nach ihrem Glauben gelebt. Damit waren sie überzeugend, aber viele hat es das Leben gekostet. Und in der neueren Geschichte? Unter dem Nationalsozialismus gab es – auch bis in die höchsten Ränge der katholischen Kirche – etliche, die sich „den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen“ angepasst haben. Sie sicherten sich damit ihr irdisches Wohlergehen. Aber es gab auch die Christen, die ihrem Glauben treu blieben und das oft mit dem Tod büßen mussten. Und auch heute gibt es Christen, die sich „den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen“ nicht anpassen. Leider  werden sie von ihren Bischöfen weitgehend allein gelassen.

Im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen gelte es, die konkreten Lebensumstände sorgfältig in den Blick zu nehmen.

Welche Lebensumstände das sein sollen, verschweigt Herr Overbeck. Um dem Vorwurf „leeres Stroh zu dreschen“  begegnen zu können, müsste er doch hier diese „näheren Umstände“ deutlich ansprechen.  Tatsache ist nach der Heiligen Schrift: „Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch“ (Mk 10,11). Es ist das Geheimnis von Herrn Overbeck, welche „konkreten Lebensumstände“ daran etwas ändern.

„Ich kann die Seelsorger nur ermuntern, ein Wegbegleiter zu sein und nicht mit Sanktionen zu drohen. Die Kommunionbank ist keine Richtbank“, so Overbeck,

Was soll diese unsinnige Bemerkung? Seelsorger waren immer Wegbegleiter, aber sie haben vor der Ära Overbeck in christlicher Verantwortung die ihnen anvertrauten Gläubigen auch immer vor Irrwegen gewarnt und –  ganz im Sinne unseres Herrn – auf die Gefährdung ihres ewigen Heils hingewiesen. Und die Bemerkung über die „Richtbank“ ist einfach albern. Wer hat jemals die Kommunionbank als „Richtbank“ bezeichnet? Wohl aber können wir in der Heiligen Schrift lesen: „Wer unwürdig von dem Brot isst oder aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leib und Blut des Herrn, … der isst und trinkt sich das Gericht“ ( 1 Kor 11,27 f.). Und nach dem  Missale Romanum von 1970/75 betet der Priester vor der Kommunion:  Herr Jesus Christus, der Empfang deines Leibes und Blutes bringe mir nicht Gericht und Verdammnis, sondern Segen und Heil.“

„Wir sollten jeden Einzelnen in seiner Würde und mit seiner Lebensgeschichte ernst nehmen. Das gilt für Priester, aber auch für die Gemeinde …“

Was sollen diese nichtssagenden Plattitüden?  Gerade Priester, die sich um das ewige Heil der Gläubigen sorgen, nehmen die ihnen anvertrauten Menschen ernst. Und diejenigen Theologen und Priester, die den Menschen die Lebensregel vermitteln „Mach doch, was du willst“, nehmen den Menschen eben nicht ernst. So kommen wir zu einem weiteren Bonmot von Herrn Overbeck.

Letztendlich müsse jeder Einzelne seine Entscheidungen mit dem eigenen Gewissen vereinbaren.

Da habe ich einige Fragen an Herrn Overbeck: Ist es in Ordnung, wenn jemand alkoholisiert Auto fährt, wenn er diese Entscheidung mit seinem Gewissen vereinbaren kann? Haben Sie etwas gegen islamische Selbstmordattentäter? Die handeln doch zweifellos nach ihrem Gewissen, wenn sie sogar bereit sind, ihr Leben für ihre Gewissensentscheidung zu opfern. Und auch bei dem Problem der Abtreibung  wird zunehmend das Gewissen ins Spiel gebracht. Finden Sie es richtig, dass weltweit Millionen Kinder  vor ihrer Geburt ermordet werden, weil es ja eine Gewissensentscheidung ist? Merken Sie nicht, Herr Overbeck, dass das Gerede von der „Gewissensentscheidung“ heute eine reine Nebelkerze ist, um jedwedes unmoralisches Verhalten zu rechtfertigen?

Sehr geehrter Herr Bischof! Ich nehme Sie sicherlich ernst, sonst hätte ich diesen Beitrag nicht geschrieben. Hier ein Vorschlag zur Güte:

Fragen Sie doch die Ihnen anvertrauten Katholiken einmal, ob sie einen lebendigen Bezug  zu Gott haben. „Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben …“ so heißt das erste Gebot, verknüpft mit dem Gebot der Nächstenliebe. Wenn man jemanden von Herzen liebt, dann hat man auch dann, wenn es einem ungelegen kommt, immer Zeit für ihn. Ich habe meinen Schülern oft erklärt, dass man Liebe messen kann. Wenn sie dann ungläubig dreinschauten, dann habe ich ihnen genau das gesagt: Für den, den man liebt, hat man auch Zeit. So sollte man jeden Christen, der behauptet katholisch zu sein, ganz konkret  fragen: „Wie viel Deiner Zeit des Tages widmest  Du dem Gespräch mit Gott (Gebet)?  Feierst Du jeden Sonntag die hl. Messe – Zentrum unseres Glaubens –  mit, oder ist das schon zu viel für Dich, weil andere Dinge Dir wichtiger sind? Liest Du regelmäßig  in der Heiligen Schrift, um Dich mit den Gedanken Gottes vertraut zu machen?  Gehst Du regelmäßig zur hl. Beichte, um durch den Priester die Vergebung Gottes für Deine Verfehlungen und Sünden zu erhalten, oder bist Du der Meinung, schon ein Heiliger zu sein bzw. ein Recht auf Sünde zu haben?

 

[i]  https://www.bistum-essen.de/presse/artikel/die-lebensgeschichten-ernst-nehmen/

 

Requiem der Unzucht

Eigentlich sollten wir Christen darin einig sein, dass Gottes Gebote universal gültig sind – für alle Menschen in allen Generationen. Nur mit der Einhaltung der Gebote unseres Schöpfers ist ein gelingendes Leben als Einzelner und in der Gemeinschaft möglich. So sind auch Ehebruch, Sodomie, Pädophilie und Homophilie in der Bibel Sünde… Schönborn & Co. werden suggerieren, dass Gottes Gebote für uns Menschen so wenig Gültigkeit haben wie zu Zeiten Noahs, des Turmbaus zu Babel oder in Sodom und Gomorrha. Wir sind ja moderner als Gott. [Quelle]

Der Dammbruch ist vollzogen

Im Zuge der Veröffentlichung der Öko-Enzyklika von Papst Franziskus – man beachte den Zusammenhang – wurden erstmals Neomalthusianer in den Vatikan eingeladen, einige als Referenten, andere wurden sogar zu Mitgliedern päpstlicher Akademien ernannt. Zuerst einer, Jeffrey Sachs, dann weitere: Joachim Schellnhuber, Paul R. Ehrlich, John Bongaarts, Mathis Wackernagel. Sichtbar gemacht wurde diese „Aussöhnung“, „Kapitulation“ der Kirche, „Anpassung“, „Angleichung“ durch UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, der Ende April 2015 die Eröffnungsrede zur Klima-Konferenz im Vatikan hielt. [Artikel]

Handlanger des Teufels?

„Satan muss der größte Fan der Kirchen sein: Wer sich als Kirchenführer mit dem historisch schlimmsten Völkermörder, dem Islam, solidarisiert, wer die Lüge verbreitet, der islamische und christliche Gott sei identisch, wer zum hunderttausendfachen Mord an Christen in islamischen Ländern schweigt und jene bekämpft, die darauf hinweisen, darf als Handlanger des Teufels bezeichnet werden (…)
(Michael Mannheimer)

 

Sehr geehrte Herren Bischöfe!

Wenn Sie einer von den Bischöfen sind, die sich mit der evangelischen Kirche auf Ökumenekurs befinden, dann sind Sie ein Verräter des katholischen Glaubens.

Lesen Sie auch den Beitrag: Schmierenkomödie Ökumene

Weitere interessante Kommentar zum Kirchentag finden Sie hier.

Und übrigens Herr Kardinal Woelki:
Nach dem Massaker an 29 koptischen Christen in einem Bus in Ägypten werden nun Einzelheiten bekannt. Der koptische Bischof Makarios aus Minya erläuterte in einem Fernsehinterview, dass die Terroristen einige der Christen aus dem Bus herausbefohlen und sie informiert hatten, dass sie ihr Leben retten können, wenn sie zum Islam konvertierten. Der Bischof sagte, sie hätten an ihrem Glauben festgehalten und seien daraufhin getötet worden. Unter den Getöteten waren auch Kinder. Nach Angaben der „New York Times“ hätten die Christen das islamische Glaubensbekenntnis sprechen sollen, die sogenannte Shahada.
Das hat natürlich alles nichts mit dem Islam zu tun!

 

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Kubon

Das neueste Papstdokument

kirchenspaltung

Der Erzbischof von Philadelphia, Charles Joseph Chaput, empfahl wiederverheirateten Geschiedenen in einer Handreichung seines Bistums wie „Bruder und Schwester“ zu leben, wenn sie die Kommunion empfangen wollten.

Quelle: Domradio

Die Bischöfe von Malta haben einem Medienbericht vom Samstag zufolge nun Leitlinien veröffentlicht, wonach wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen und auch beichten können, wenn sie „im Frieden mit Gott“ leben.

Quelle: Radio Vatikan

Katholische Zeitung zur Entscheidung der Bischöfe von Malta: „Der Graben wird tiefer. Florenz gegen Rom, Polen gegen Argentinien, Malta gegen Mailand. Das nennt man ein faktisches Schisma.“

Lesen Sie dazu auch: Von Polarisierung zu Spaltung

Weihnachts-Schwachsinn in der Dompfarre Wien

Im Weihnachtspfarrblatt 2016 eröffnet uns Pfarrer Toni Faber durch Frau Polak eine neue Sicht von Weihnachten. Frau Polak schreibt  in ihrem Beitrag u. a. folgendes:

Bitte erschrecken Sie jetzt nicht: Die Vorstellung von der „Menschwerdung“ Gottes ist eine Häresie – ein anderer als der biblisch bezeugte Glaube… Die Vorstellung – die auch ich jahrelang hatte – dass der allmächtige Gott zu Weihnachten in Form eines Kindes zur Welt gekommen ist, entstammt heidnisch-hellenistischen Vorstellungen von Theophanien.

Dass Frau Polak nur eine „Vorstellung“ hatte, ist bezeichnend und defizitär. Wir Christen haben keine Vorstellung, sondern einen Glauben. Zwischen beiden liegt ein gravierender Unterschied.

Denn dass das Wort Fleisch geworden ist, bedeutet: Es materialisiert sich in der menschlichen Geschichte, es wird Geschichte.

Diese Aussage ist völlig konfus. Was meint Frau Polak mit „Wort“? Die zweite göttliche Person? Davon kann sie doch gar keine Kenntnis haben, wenn sie leugnet, dass das Wort „unter uns gewohnt hat“. Und was soll die Bemerkung, dass es sich in der menschlichen Geschichte materialisiert? Das sind doch leere Worthülsen. Wie hat sich denn das „Wort“ materialisiert, wenn es nicht Mensch geworden ist?

Weiterlesen „Weihnachts-Schwachsinn in der Dompfarre Wien“

Papst Franziskus im Barmherzigkeits-Abseits (Update)

Pio Vito Pinto, Vorsitzender der Römischen Rota, hat den Kardinälen Burke, Brandmüller, Caffarra und Meisner gedroht, dass diese wegen der öffentlichen Kritik an „Amoris Laetitia“ ihre Kardinalswürde verlieren könnten… Der römische Kurienmitarbeiter kündigt an, dass er Papst Franziskus unterstützen werde, damit auch wiederverheiratete Geschiedene die Hl. Eucharistie empfangen können. [mehr]

Lesen Sie dazu auch:

Das ist eine Beleidigung vieler Katholiken

UPDATE
Mit Datum vom 30.11.2016 veröffentlichte das spanische Internetmagazin „Religión confidential“, von der die ursprüngliche Notiz über die Aussagen Pintos stammte, eine Korrektur. Mit der Aussage, dass die vier Kardinäle ihr Kardinalat verlieren könnten, hätten sie Pinto versehentlich unkorrekt zitiert. Pinto habe vielmehr darauf hingewiesen, dass Franziskus nicht zu jener Sorte Päpste aus anderen Zeiten gehöre, der weitergehende Maßnahmen ergreifen würde, der Papst werde den Kardinälen ihr Kardinalat nicht entziehen. Siehe Link zur Originalmeldung: Rectificación
Quelle: kath.net

Kardinal Marx, der Kreuzverstecker

respekt

Respekt vor dem Islam

„Kaum zu glauben, aber wahr: Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm entledigten sich kürzlich ihres Kreuzes. Die höchsten deutschen Vertreter des katholischen und evangelischen Christentums verzichteten auf DAS christliche Symbol schlechthin aus, wie es nachher hieß, „Respekt“ gegenüber dem Wunsch ihrer muslimischen Gastgeber auf dem Jerusalemer Tempelberg. … Das Verhalten des Kardinals und Bischofs lässt alarmierende Rückschlüsse auf ihr Verständnis von Toleranz zu. Offenbar verstehen sie unter Toleranz so etwas wie Unterwerfung oder Selbstaufgabe.“ Das konnte man sogar in der BILD-Zeitung lesen.

Weiterlesen „Kardinal Marx, der Kreuzverstecker“

Ein relativ katholischer Papst

Nicht dass jemand so redet, wie Franziskus redet, ist das Problem – sondern dass ein Papst so redet. Und dass damit ein Papst, dem nichts über den Glauben der Apostel gehen sollte, ununterscheidbar wird in der Riege der weltlichen Herren. Wenn der „Oberste Priester der Weltkirche“ ein in weiß gewandeter Dalai Lama sein will, ein Uno-Generalsekretär mit Brustkreuz, dann werden die essenziellen Aufgaben des Papstes zu Zufälligkeiten, zu Dreingaben, an denen je nach Situation festgehalten werden kann oder nicht: die Herde zu weiden, die Menschen zu Christus zu führen. [mehr]